Die Wichern-Schule als Förderschule „emotionale und soziale Entwicklung“ arbeitet mit Kindern, die oft extrem schwierig sind.

Es gibt Unterrichtssituationen, die nur möglich sind mit 7 Schülern, 2 Einzelförderern und einem Lehrer.

Grundschulklassen werden für den Werkunterricht geteilt, da mehr als 5 Schüler in einem Raum, in dem Hämmer, Sägen und Stecheisen verfügbar sind, ein zu hohes Risiko darstellen……

Kinder, die nicht mehr als 4 Stunden Unterricht aushalten, sind bei uns üblich……

Es gibt Räume mit Notfallklingeln, durch die Kollegen binnen Sekunden als Hilfskräfte mobilisiert werden können…….

Es gibt ein Krisenbüro in dem ein Team von Sozialpädagoginnen ununterbrochen Konflikte schlichtet, Kinder stabilisiert, Vereinbarungen trifft und Förderunterricht erteilt…….

Die hier vorgestellten Ergebnisse sind das Produkt eines Kollegiums, das sich als Team versteht.  Wir sprechen uns intensiv untereinander ab. Jedes Ergebnis wird von uns gemeinsam erzielt. Es ist unser Beitrag zur Diakonie.