Nicht nur im Werkunterricht ist der Hobel ein selten benutztes Werkzeug geworden. Ihn aber in der Grundschule einzusetzen, bedarf einer Erklärung:

Das Vorhaben hat den Namen: „1000 Bauklötze für den Pausenraum“. Es soll dem Grundschulpausenraum zu Gute kommen und basiert auf der Verarbeitung von Massivholzresten (vor allem Rauhspundabschnitten). Diese wurden zunächst an der Kreissäge zu Leisten geschnitten. Um uns das Brechen der Kanten an den Bauklötzen so einfach wie möglich zu machen, wurden die Längskanten unserer Leisten jetzt mit dem Hobel bearbeitet. Das „Fasen“, wie es die Tischler nennen, benötigt kaum Kraftaufwand und kann auch von Grundschülern bewerkstelligt werden. Nach einem weiteren Arbeitsschritt an der Kreissäge, dem Ablängen, müssen nur noch die Querschnittkanten geschliffen werden.

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