Als Einstimmung in ein neues Grundschulthema, Bau und Einsatz von Kasperlepuppen, spielten wir heute das Grimmsche Märchen: Der Geist im Glas. Man ist beeindruckt wie wenig dieses Spiel, auch im Multimediazeitalter , von seinem Charme verloren hat.
Als Einstimmung in ein neues Grundschulthema, Bau und Einsatz von Kasperlepuppen, spielten wir heute das Grimmsche Märchen: Der Geist im Glas. Man ist beeindruckt wie wenig dieses Spiel, auch im Multimediazeitalter , von seinem Charme verloren hat.
Hier sieht man Schüler der 9ten Klasse beim Verschweißen von Vierkantrohren für ein Regal:
Mit schwerem Gerät gehen die Schüler der 8. und 9. Klasse gegen die Mauer vor, die die ehemalige Schulbibliothek und einen Ruheraum im Pausenbereich voneinander trennt. Ist die Mauer erst einmal beseitigt, wird hier ein neuer Elektrotechnikraum entstehen. Speziell für Herrn Kauslers Schüler, die diesen Sommer ihren Schulabschluss machen, ist diese Arbeit ein Geschenk an nachfolgende Schülergenerationen.
Jetzt ist es schon zur Tradition geworden. Bereits zum fünften Mal fertigten Schüler unserer Schule eine Tafel mit der Jahreslosung für das Seniorenheim des Wichernstifts. Anlässlich der Übergabe trafen sich die dieses Jahr für die Arbeit verantwortliche Klasse 6/7 von Frau Niemeyer und einige interessierte Senioren im Andachtsraum des Altenheims.
Wie jedes Jahr wurden wir freundlich bewirtet und wie jedes Jahr stellten sich die anwesenden Personen vor. Bereits wenige biographische Eckdaten reichen dann meist schon aus, um eine Idee von den Schicksalen der hier anwesenden Menschen zu bekommen.
Hier sehen wir das Portrait eines Jungen, der nichts mehr hören will. Er sitzt am Boden und hält sich die Ohren zu. Warum steht er nicht auf und läuft weg? Ist er eingesperrt oder kann man vor dem, was er hört nicht weglaufen? Wir wissen es nicht und der Junge kann es uns nicht sagen, denn er hat kein Gesicht zum Sprechen. Alles, was wir raten können, ist, dass man mit ihm sehr vorsichtig umgehen sollte. Der Keramikkünstler, der die Figur angefertigt hat, hat auch die anderen Objekte in diesem Beitrag hergestellt.
“Wie ein Fauchdrache”, sagt Mama. Immer wenn der Fauchdrache in seinem Bauch tobt, kann Jan nichts dagegen tun. Schließlich lernt er jedoch mit Hilfe seiner Freundin Sarah, den Fauchdrachen zu zähmen. Das Buch “Jan und der kleine Fauchdrache” von Sandra Grimm und Myriam Specht war Thema in Frau Fiedlers Klasse. Da haben die Schüler im Werkunterricht gleich ihre eigenen Fauchdrachen getöpfert.
Einen großen Drachen für den Gruppentisch gab es noch dazu. Der spuckt sogar richtiges Feuer – jedoch nur, wenn die Fauchdrachen in den Bäuchen der Jungen gezähmt sind.
Als kleinen Vorgeschmack auf den Trickfilm: “Die Belagerung einer Burg” hier ein Katapultschuss: burg-belagerung_0001.wmv
Der Trickfilm ist die Präsentation der 6/7. Klasse von Frau Niemeyer zum Mittelalterprojekt. Wir haben im Technikunterricht die Katapulte gebaut, in Kunst den Film in Stopmotiontechnik gedreht und in Geschichte das Mittelalter besprochen.
Nach einer Anleitung aus “Kidsweb” bastelte Frau Dettmers Klasse diese Elche:
Stellt euch vor ihr nehmt alles, was für euer Leben wichtig ist, mit an Bord eines Schiffes und fahrt damit davon. Das war die Idee, nach der die Klasse 3/4 im Werkunterricht Schiffsmodelle baute. Wie wir sehen waren dafür bei einigen Schülern ganze Öltanker, Flugzeugträger oder Massengutfrachter nötig. Was den Kindern wichtig ist können wir an diesen Schiffen noch nicht sehen, denn sie haben alles sicher unter Deck verstaut.
Durch die freundliche Spende der Firma Friedrich Knabe Ziegelei GMBH & CO KG werden wir mit Rohziegeln versorgt, die unsere Schüler in verschiedenen Werkgruppen zu Figuren und Gefäßen verarbeiten. Die leichte Formbarkeit des Materials, die intensive haptische Wahrnehmung und die Natürlichkeit des Rohstoffs machen Ton zu einem idealen Werkstoff für unsere Schüler. Das Foto zeigt einen erfolgreichen Schrühbrand.
Eine Abdeckplane, Hölzer, Nägel und Band. Das war das Material, das die Schüler der 8. Klasse im Original und im Maßstab 1:10 zur Verfügung hatten. Die Aufgabe bestand darin zunächst ein Modell mit Reißzwecken auf einer Hartfaserplatte zu befestigen und dabei zu überlegen, wie eine solche Konstruktion am besten gegen Wind , Regen und Sonne schützt, und dabei möglichst viel Platz und Gemütlichkeit bietet. In der nächsten Stunde wurden die Entwürfe im Original mit Herrn Schlecht aufgebaut:
Der Jokarischläger wurde von der 5/6. Klasse mit Laub- und Feinsäge ausgeschnitten. Am Griff leimten sie Hölzer auf und raspelten sie rund. Die Schlagfläche wurde durch Bohrungen leichter gemacht. Danach hieß es schleifen und noch mal schleifen. Den Ankerklotz für den Tennisball haben sie gehobelt und auch geschliffen. Hierbei lernte die Klasse das Schärfen eines Hobeleisens. So entstand nicht nur ein Sportgerät, sondern es wurden Grundkenntnisse im Umgang mit 7 verschiedenen Werkzeugen vermittelt.