Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Das einheitliche Rückmeldesystem, das wir auf der letzten SCHILF beschlossen hatten, ist gut in der Unterrichtspraxis verankert worden. Die grünen Mappen, in denen es geführt wird, sind allgegenwärtig. Für die Grundschule galt es zusätzlich eine Visualisierung zu schaffen. Frau Gerke baute hierfür zusammen mit den Grundschülern die Ampeln:

Rot: Hier missachtet jemand alle Regeln!

Gelb: Achtung! Hier ist nicht mehr alles in Ordnung!

Grün: Weiter so!

Für diese Aktion jedenfalls gab es “Grün” für alle!


Die Grundschule der Wichern-Schule arbeitet mit sehr kleinen Lerngruppen. Was das für Möglichkeiten bietet und was intensive pädagogische Arbeit an unserer Schule bedeutet, soll hier anhand von Fotos dokumentiert werden, die in Frau Fiedlers Klasse innerhalb eines Monats aufgenommen wurden:

3.)Das Thema Fachwerkhäuser war abgeschlossen, die Muldenkipper für die Sandkiste werden wir erst nach den Osterferien beginnen. Genau der richtige Moment um mit Herrn Blank herauszufinden, warum die Ständerbohrmaschine nicht mehr funktioniert und die Werkstatt aufzuräumen.


Die Grundschule der Wichern-Schule arbeitet mit sehr kleinen Lerngruppen. Was das für Möglichkeiten bietet und was intensive pädagogische Arbeit an unserer Schule bedeutet, soll hier anhand von Fotos dokumentiert werden, die in Frau Fiedlers Klasse innerhalb eines Monats aufgenommen wurden:

1.) Taschen nähen: Etwas herstellen, das einen Gebrauchswert hat und das sagt: Ich kann etwas. Förderung der Feinmotorik und der Konzentrationsfähigkeit. Bauanleitungen als hilfreiche Regeln.


Die Kartonmodelle fand Frau Stüves Klasse im Internet und druckte sie auf 200g Papier aus. Im Technikunterricht wurden die zweidimensionalen Formen ausgeschnitten und montiert. Trotz der fummeligen Arbeit bauten wir  sehr hübsche Modelle zusammen, die dann mit in den Kunstunterricht kamen. Nachdem die Modelle fotografiert waren, wurden sie mit Hilfe des Bildbearbeitungssoftware “Gimp” vor Weltraumhintergründe gestellt. Einfach aber wirkungsvoll.

Hier fanden wir Kartonmodelle:http://www.creativecloseup.com/16-awesome-star-wars-papercraft-models http://www.ericksmodels.com/paper/models/models.html http://jleslie48.com/gallery_models_scifi.html


Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.(Wikipedia)

Ein schöner Anlass für Frau Fiedler, gemeinsam mit Frau Tampe und unserem Praktikanten Herrn Klapper, Masken und Verkleidungen zu basteln.


Heute war es so weit. Gegen 10 Uhr versammelten sich Schüler, Lehrer, beteiligte Firmen und Sponsoren zur feierlichen Eröffnung unserer neuen Fachräume auf dem Innenhof der Wichern-Schule. Herr Brüggemann sang, begleitet von 4 Cajonspielern: “He, ho, Wichern-Schule”, einen Song, der extra für diesen Anlass geschrieben wurde, Frau Meyer-Folkerts hielt eine Ansprache und zwei Schüler durchschnitten die Bänder zu den neuen Räumen. Begleitet wurde das Ganze vom Service des Schulkiosks, der reichlich belegte Brötchen für die Gäste vorbereitet hatte.

Obwohl ein großer Teil der Arbeiten an den Fachräumen von Schülern und Lehrern unserer Schule in Eigenleistung erbracht wurde, wäre dieses Projekt ohne die freundliche Unterstützung der EWE, vertreten durch Herrn Itjen, der Firma Mahlstedt, vertreten durch Herrn Heusmann und der Firma WONI-Soft, vertreten durch Herrn Niehage nicht möglich gewesen. Auch Frau Eifert von der Wichernstift Jugendhilfe und  Herr Emken und Herr Richwien von der Geschäftsleitung des Wichernstifts zeigten sich von dem Ergebnis unserer Bemühungen beeindruckt.


Eigentlich sind wir gerade dabei einen Indianerstamm aus Handpuppen zu bauen (Davon später mehr.), doch weil das Wetter so sonnig und der Schnee so frisch war, war heute ein Schneemann dran. Die vielen Spuren im Schnee brachten uns dann doch noch zu den Indianern. Pierre entdeckte eine Hasenspur, die mitten über die Wiese führte und der Schneemann kann ja auch als Totempfahl dienen.


Hier ein weiterer Beitrag aus der Serie: “Was man aus zertrümmerten Klassenzimmertüren alles bauen kann” . Alte Seifenkanister unter ein Türblatt gebunden hatten den geringen Tiefgang, der für die Dombäke nötig war. Neben einem selbstgebauten Stechpaddel zum Lenken kam als Antrieb eine Treidelleine zum Einsatz.


Das Projekt “Bau einer Werkzeugkiste” schien zunächst keinerlei Herausforderungen zu bieten. Die Platten waren  vorgefertigt, Bohrmaschine und Akkuschrauber lagen bereit. Wenn da nicht die Handgriffe wären, die aus Rundhölzern bestanden, die wir nicht hatten….

Am Ende sägten wir  Stäbe aus Brettern, schnitten diese 8eckig, bauten eine Aufnahme für die Bohrmaschine und raspelten und schliffen die gedrehten Stäbe rund. Nebenbei erfanden wir unfreiwillig eine Anlage zum Feuer machen und lernten die Reibungshitze kennen.


Superlative haben für Kinder immer einen besonderen Reiz: Das größte…, das schnellste…., das schlimmste…. Auch wenn andere Details an unseren Modellen nicht so wichtig waren, den Mastkorb für den Ausguck, der den Eisberg entdeckte und die Antenne für den SOS-Funkspruch, das wollte jeder an seinem Modell haben:


Seit den Herbstferien  ist der Schaffensdrang der Klasse ungebremst. Da gibt es ein Gocartmodell und einen Doppeldecker, ein Brettspiel und eine Bauchrednerpuppe. Da gibt es Pfannenwender und eine Schatztruhe, Bambusflechtwände und Goldbarrenatrappen. Wer weiß, was den Jungs sonst noch so alles einfällt, denn bis zum Halbjahreszeugnis wird das “Freie Thema” noch fortgesetzt.


Dies ist der Versuch mit Hilfe anregender Unterrichtsthemen und eines einheitlichen Rückmeldesystems die Klassen der Hauptschule reihum in Epochen zu unterrichten. Die Projekte finden 3 Wochen lang an 2 Tagen in der Woche jeweils 3 Stunden lang statt. Von der 6. bis zur 9. Klasse erhalten die Schüler in diesem Halbjahr folgende Angebote:  “Alkoholische Destillation” für die Fächer Physik, Chemie und Biologie bei Herrn Schlecht, “Die Ökologie des Regenwaldes” für die Fächer Biologie, Politik, Geographie, Geschichte und Medienpädagogik bei Frau Niemeyer, “Skulpturen aus Porenbeton” für die Fächer Kunst und gestaltendes Werken bei Frau Czech, und “Der Bau einer Werkzeugkiste” für die Fächer Technik, Kunst/Design und AWT bei Herrn Blank.

Die Schüler konnten sich maximal für 6 von 18 Stunden eines Projektes auch alternativ für den Sportunterricht anmelden und wurden dort von Herrn Brüggemann betreut. Am Ende des Schulhalbjahres werden die Punkte des Rückmeldesystems verglichen und der Sieger erhält einen Preis.


Die ganze Grundschule wollte wissen ob es tatsächlich stimme, dass der nette Mann, der in Frau Fiedlers Klasse mit den Schülern  Nistkästen baute  ihr Papa sei.  Das konnten die Jungen kaum glauben, auch wenn ein genauerer Blick  keinen Zweifel offen ließ. Herr Fiedler schenkte unserer Schule einen Vormittag seiner Zeit, samt der dazugehörigen Vorbereitung und dem Material für 6 Nistkästen. Das Ergebnis ist weit mehr als ein Beitrag zum Vogelschutz und eine Werkstunde. Die Tatsache, dass hier 3 Generationen in einem Raum zusammengearbeitet haben, ist für viele unserer Schüler eine äußerst seltene, wenn nicht gar einmalige Erfahrung.

Danke Herr Fiedler!!!!


Als Einstimmung in ein neues Grundschulthema, Bau und Einsatz von Kasperlepuppen, spielten wir heute das Grimmsche Märchen: Der Geist im Glas. Man ist beeindruckt wie wenig dieses Spiel, auch im Multimediazeitalter , von seinem Charme verloren hat.


Hier sieht man Schüler der 9ten Klasse beim Verschweißen von Vierkantrohren für ein Regal:


Mit schwerem Gerät gehen die Schüler der 8. und 9. Klasse gegen die Mauer vor, die die ehemalige Schulbibliothek und einen Ruheraum im Pausenbereich voneinander trennt. Ist die Mauer erst einmal beseitigt, wird hier ein neuer Elektrotechnikraum entstehen. Speziell für Herrn Kauslers Schüler, die diesen Sommer ihren Schulabschluss machen, ist diese Arbeit ein Geschenk an nachfolgende Schülergenerationen.


Jetzt ist es schon zur Tradition geworden. Bereits zum fünften Mal fertigten Schüler unserer Schule eine Tafel mit der Jahreslosung für das Seniorenheim des Wichernstifts. Anlässlich der Übergabe trafen sich die dieses Jahr für die Arbeit verantwortliche Klasse 6/7  von Frau Niemeyer und einige interessierte Senioren im Andachtsraum des Altenheims.

Wie jedes Jahr wurden wir freundlich bewirtet und wie jedes Jahr stellten sich die anwesenden Personen vor. Bereits wenige biographische Eckdaten reichen dann meist schon aus, um eine Idee von den Schicksalen der hier anwesenden Menschen zu bekommen.


Hier sehen wir Frau Dettmers Klasse bei der Formseifenherstellung. Das in warmem Wasser aufgelöste Seifenpulver wird mit Parfüm versetzt und in die Formen gegossen. Schön verpackt werden so manche Seifen unter dem Weihnachtsbaum wieder auftauchen.100_8406-medium.JPG

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Das sieht schon irgendwie verdächtig aus. Zwei Stretchlimousinen parken vor dem alten Bauernhaus……

Rechtzeitig vor den Ferien wurden diese drei Werkstücke fertig, die als “Freies Thema” im Werkunterricht von Frau Dettmers entstanden.100_8732-medium.JPG

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Eines der vielen in unserer Werkstatt entwickelten Modelle ist das Go-Kart. Die an der Bandsäge vorgefertigten Teile werden von den Grundschülern geschliffen, verleimt und verschraubt. Aufgrund des weihnachtlichen Termindrucks verzichteten wir auf eine Bemalung.100_8539-medium.JPG

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