Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Seit einem Jahr berichtet diese Seite über die aktuelle Arbeit unserer Schule. 2353 Besucher aus 28 Ländern haben sich seither über uns informiert und über 14000 mal unsere Seiten angeklickt. Mehr als 110 Artikel wurden von fachkundigem Publikum gelesen. Das Niedersächsische Kultusministerium gehört ebenso zu unseren Besuchern, wie etwa das Landeshochschulnetz Baden-Wuerttemberg oder die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Um uns eine Vorstellung von unseren Besuchern zu machen und die hier angegebenen Daten zu ermitteln benutzen wir Google Analytics. Hier die aktuelle Übersicht:

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Von links nach rechts: Frau Stüve, Frau Meyer-Folkerts,  Frau Denkena, Frau Heißenbüttel, Frau Wilms-Eilers, Frau Fiedler, Herr Kühme, Frau Tampe, Frau Czech, Herr Blank, Herr Kausler, Frau Bitzer-Schroeder, Herr Schlecht, Herr Pätzold

Anlässlich der Überreichung einer Urkunde durch unseren Geschäftsführer Herrn Emken, gab es heute eine kleine Feierstunde im Rahmen unserer wöchentlichen Dienstbesprechung. Die Schulkiosk-AG hatte  belegte Brötchen vorbereitet, das Kollegium gratulierte.

Während der letzten 15 Jahre arbeitete Frau Meyer-Folkerts mit 66 verschiedenen Kollegen zusammen.  Besonders ihr demokratischer Führungsstil und ihre Menschlichkeit im Umgang mit Schülern und Kollegen machen unsere Schule zu einem Ort an dem man sich aufgehoben fühlt.

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In der Pfadfinderbildungsstätte in Sage führten die Techniklehrer Herr Schlecht und Herr Blank zusammen mit dem Bildungsreferenten der Einrichtung Herrn Kroschewski einen Bootsbauerworkshop durch. Hierbei  kam der Helling der Wichern-Schule zum Einsatz. Das Baugerüst, dass die Bootsbau-AG der Schule in den Wochen zuvor angefertigt hatte, wurde zur Grundform für drei Dorys, die von den Pfadfindern in nur einer Woche gebaut wurden.


Es war der Abschied von einer verlässlichen Institution, als Herr Zielke heute in den Ruhestand versetzt wurde. Seine gelassene Art, sein trockener Humor und seine Ausgeglichenheit taten uns allen wohl. Dies zu würdigen, trafen sich einige Kolleginnen und  Kollegen, Freunde und Angehörige  zu einer Feierstunde.

Um uns zu zeigen, dass es ihm auch ohne uns nicht an Aufgaben mangeln wird, brachte Herr Zielke gleich seine Enkel mit.

Unsere Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts und unser Geschäftsführer Herrn Emken hielten Ansprachen und übergaben Präsente. Das Kollegium brachte ein Ständchen, dazu gab es Suppe, Häppchen und einen Umtrunk.

“Auf Wiedersehen Herr Zielke!”

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Am 01.02.2009 gab es ein Dienstjubiläum an der Wichern-Schule! Unsere Schulsekretärin, Frau Haack-Goldbohm, arbeitet seit 10 Jahren als unser „guter Geist“ im Schulsekretariat und erledigt seitdem sehr kompetent, gewissenhaft und zuverlässig ihre zahlreichen Aufgaben. In einer kleinen Feierstunde bedankten sich Schulleitung und Kollegium sehr herzlich bei Frau Haack-Goldbohm und wünschten ihr und sich noch viele weitere gemeinsame Jahre.

Neben einer Jubiläumsurkunde, einem Blumenstrauß und einem kleinen Präsent für Frau Haack-Goldbohm verlas die Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts eine kleine Geschichte, die auf die zahlreichen Aufgaben der Schulsekretärin eingeht und hier zum schmunzelnden Nachdenken anregen soll…

Als Gott die Schulsekretärin erschuf, was hat er sich wohl dabei gedacht?

Als Gott die Menschen erschuf, dauerte das ein ganzes Stück länger, als er sich das vorgestellt hatte. Als er daran ging, die Schulsekretärin zu erschaffen, musste er deshalb schon an seinem sechsten Tag Überstunden machen. Da erschien ein Engel und sagte: "Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!" Der liebe Gott antwortete: "Hast Du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen?"

Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein.
Sie soll 160 bewegliche Teile haben.
Sie soll mindestens zehn Dinge gleichzeitig erledigen können, trotzdem immer am Arbeitsplatz sein und stets lächeln.
Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt, ohne dass sie wegen akuter Rückenschmerzen dienstunfähig wird.
Ihr Zuspruch soll alles heilen können, von der Beule bis zum Seelenschmerz.
Sie soll alles wissen und sechs Paar Hände haben.

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: "Sechs Paar Hände? Das wird kaum gehen." "Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", erwiderte der liebe Gott, "aber die drei Paar Augen, die die Schulsekretärin haben muss."

"Gehören die zum Standard-Modell?" fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: "Ein Augenpaar, das durch die geschlossene Tür ins Schulleiter-Zimmer blickt, um ohne Worte zu wissen, was der Chef will. Ein zweites Augenpaar im Hinterkopf, um zu sehen, was sie nicht sehen soll aber sehen muss. Und natürlich die zwei Augen hier vorn, um allen Schülern und Lehrern zu sagen: Ich verstehe dich, und ich habe Zeit für dich - ohne dass sie ein Wort spricht". Der Engel zupfte den lieben Gott sanft am Ärmel und sagte: "Oh Herr, geht schlafen, macht morgen weiter!"

"Ich kann nicht", meinte der liebe Gott, "denn ich bin nahe daran, etwas zu schaffen, das mich einigermaßen zufrieden stellt. Ich habe es bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist, dass sie drei Telefonate gleichzeitig führen kann, einem Schüler eine Bescheinigung ausstellt, ein weinendes Kind tröstet und den Kopierer repariert."

Der Engel ging langsam um das Modell Schulsekretärin herum. "Zu weich", seufzte er. "Aber zäh!" sagte der liebe Gott, "du glaubst nicht, was sie alles leisten und aushalten kann."

"Kann sie auch denken?" fragte der Engel. "Nicht nur denken kann sie, sondern sogar urteilen, beurteilen und Kompromisse schließen", antwortete der liebe Gott, "und nichts vergisst sie!"

Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht zu viel in das Modell hineinzupacken."

"Das ist kein Leck", sagte der liebe Gott, "das ist eine Träne." "Wofür ist sie?" "Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit."

Der liebe Gott blickte nun ganz versonnen und dachte daran, für wie wenig Geld eine Schulsekretärin das alles macht. Dann sagte er mitfühlend: "Die Träne, die ist das Überlaufventil." "Ihr seid ein Genie" sagte der Engel voller Bewunderung.

(Gefunden in "Bayrische Schule" 5/99)

Wieder einmal quartierten wir uns für ein Wochenende im schönen Tagungshaus des Wichernstifts ein und arbeiteten an Zielen und Methoden unserer Arbeit. Das Stichwort “Schulkonzept” umschreibt nur unvollständig, was dort geschah. Die Verbesserung der Berufsorientierung unserer Hauptschüler, eine bessere Strukturierung der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern oder neue Finanzierungsmöglichkeiten, waren nur einige der Themen, denen wir unser Wochenende widmeten:

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Auch in diesem Winter wollte unser Kollegium nicht auf eine “Kohlfahrt”  verzichten. Leider musste die dazu gehörige Wanderung wegen Dauerregens abgesagt werden, doch das Essen schmeckte auch so. Schön, dass wir hier auch mit unseren neuen Kollegen ins Gespräch kommen konnten und es ein Wiedersehen mit jenen gab, die uns in diesem Jahr verlassen haben.

Die extremen Bedingungen, unter denen wir so manches Mal arbeiten , machen es erforderlich, dass wir uns als Team immer auf einander verlassen können. Um das zu gewährleisten führen wir Fachgespräche, halten Dienstbesprechungen und Konferenzen ab, führen Supervisionen durch und gehen gemeinsam essen. Keine Frage, was am meisten Spaß macht…..100_4813-medium-2.JPG

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Nachdem er zuvor bereits 25 Jahre als Maler und Ausbilder in der Lehrwerkstatt des Wichernstifts tätig war, kam er vor 10 Jahren als Hausmeister an unsere Schule. Die Bezeichnung Hausmeister beschreibt seine Tätigkeit jedoch nur unvollständig. Sei es als Fachberater in der Angel-AG oder als Betreuer für Schüler mit Sonderaufgaben – Herr Zielke machte sich in vielen Bereichen um die Schule verdient.

Heute feierte die Schule Herrn Zielkes 35 jähriges Dienstjubiläum. Unsere Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts würdigte zusammen mit unserem Geschäftsführer Herrn Emken seine Verdienste und übergab eine Urkunde.

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Wir wünschen allen unseren Unterstützern, allen Schülern und Betreuern, allen Kollegen und Freunden der Wichern-Schule schöne Sommerferien und eine erholsame Zeit.

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Herzlich empfangen und versorgt von unserer Sozialpädagogin Frau Bitzer-Schroeder, traf sich das Kollegium zum Spargelessen und genoss die gute Stimmung ohne Tagesordnung.

Kamin und Fußball, gutes Essen und ein extra Bringservice (großes Dankeschön!) rundeten den Abend ab. Wir kommen gerne wieder!

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Auf der Bundesfachschaftentagung vom13.-15.06.08 im Institut für Sonderpädagogik der Uni-Oldenburg hielten Herr Schlecht und Herr Blank einen Workshop mit Studenten der Sonderpädagogik über salutogenetisch orientierte Förderung in der schulischen Erziehungshilfe. Die Salutogenese, die Frage nach dem was gesund macht, wurde in ihrem von Aaron Antonovsky entwickelten Konzept gemeinsam mit Fachschafterinnen und Fachschaftern aus dem gesamten Bundesgebiet erarbeitet. Fallbeispiele aus unserer Schule brachten das theoretische Konzept in einen praktischen Rahmen und wertvolle Anregungen für die eigene Förderplanung.

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Hier sieht man das Kollegium bei der Arbeit. Ein ganzes Wochenende vergruben wir uns im Tagungshaus des Wichernstifts, um über die Perspektiven unserer Schule zu diskutieren:

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Von links nach rechts:

oben: Frau Wilms-Eilers, Herr Hermes, Frau Walter, Frau Czech, Frau Tampe, Frau Fiedler, Frau Denkena, Frau Stüve, Frau Diekmeyer, Frau Meyer-Folkerts, Frau Drescher, Frau Bitzer-Schroeder.

unten: Herr Schlecht, Herr Kühme, Herr Blank