Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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50 Holunderblütendolden
3Liter Wasser
4kg Zucker
6 Zitronen
100g Zitronensäure

Zubereitung

Wasser mit dem Zucker und der Zitronensäure aufkochen. Die Dolden und den Saft der Zitronen hineingeben und vom Herd nehmen. Eine Woche ruhen lassen. Zweimal tägl. umrühren.
Abseihen, aufkochen und in Flaschen füllen. Hält sich so mind. ein Jahr. Von dem Sirup reicht ein kleiner Schuss in ein Glas kaltes Wasser.


Der letzte Arbeitstag der Projektwoche. Morgen werden die Ergebnisse präsentiert, doch bereits heute war zu sehen, was wir in den drei Tagen geschafft haben.


Unserem Plan wird Wirklichkeit: Die Schule wird schöner. Gleichzeitig konnten die Grundschüler aus dem Steinzeitprojekt erleben, wie eine ca. 300KG schwere Betonplatte mit Steinzeitmethoden vom Hauptschulhof entfernt wurde. Neuer Aufstellort wird der Grundschulhof.


Aus der ungenutzten Sandkiste wird ein Blumenbeet, verschmierte Türen werden geschliffen und gemalt, das Beet im Innenhof wird saniert, der neue Elektrotechnikraum wird gestrichen, der Schulkiosk hat geöffnet, die Hecke aus Weidenstecklingen wird aufgefrischt, die Fußballtore werden neu angemalt und das Steinzeitdorf bastelt Musikinstrumente, macht Stockbrot am Feuer und transportiert mit Steinzeitmethoden eine Tischtennisplatte aus Beton. Hier die Bilder vom ersten Tag:


Noch sehen unsere Hütten aus wie umgekippte Riesenkörbe, doch eigentlich sind sie schon fertig. Nachdem die Jungen heute die Fußräume ausgeschachtet hatten, konnten wir die erste Hütte mit Tuch eindecken und ausprobieren. Nächste Woche wird in unserem Dorf das erste Mal ein Feuer brennen.


Hier sieht man Schüler der 9ten Klasse beim Verschweißen von Vierkantrohren für ein Regal:


Die 8. Klasse lud die 9. Klasse zum Grillen ein, nachdem diese gerade ihre Deutschprüfungen geschrieben hatte. Ein guter Anlass unseren neuen Grill einzuweihen und das schöne Wetter zu genießen – Für die Lehrer einer der seltenen Momente am Vormittag einmal entspannt am Tisch zu sitzen.


Jetzt ist die dritte Hütte auf dem Grundschulhof im Bau. Ein Ringwall entsteht rund um unseren Feuerplatz.


In drei Teams sind die Grundschüler eingeteilt, die beim Steinzeitprojekt mitmachen: Das “Steinteam”, das “Feuerteam” und das “Bauteam” Jedes Team wird seine eigene Hütte auf dem Grundschulhof haben. Die drei Hütten entstehen rund um einen Thingplatz in dessen Mitte auch die Feuerstelle sein wird.

Fortsetzung folgt……..


Mit schwerem Gerät gehen die Schüler der 8. und 9. Klasse gegen die Mauer vor, die die ehemalige Schulbibliothek und einen Ruheraum im Pausenbereich voneinander trennt. Ist die Mauer erst einmal beseitigt, wird hier ein neuer Elektrotechnikraum entstehen. Speziell für Herrn Kauslers Schüler, die diesen Sommer ihren Schulabschluss machen, ist diese Arbeit ein Geschenk an nachfolgende Schülergenerationen.


Als Einführung in das Grundschulprojekt machten wir einen Besuch im Landesmuseum Oldenburg:
Die Museumspädagogin Frau Steinert als externe Expertin führte uns durch die Steinzeitsammlung des Museums und leitete uns in der Herstellung eines Amuletts an.


Der Aufwand: -24 Unterrichtsstunden, -16 Stunden externe Unterstützung durch den Rapper “Jan Solo” für den Bau der Beats und die Studioaufnahmen, -25 Stunden externe Unterstützung durch die Journalistin May Blank für die Songtexte und den Videoclip,-ausgeliehenes Tonstudioequipment: Kopfhöreranlage, Kondensatormikrofone etc., -ausgeliehenes Videoequipment: Profikamera von “O1″, Videoschnittplatz. Die Wichern-Schule beteiligte sich an den Sonderausgaben mit 100€

Das Ergebnis:

Zusätzlich zu dem bereits veröffentlichten Videoclip:

Für den Frieden

Meine Gegend

Diesen Song hatten wir im Musikunterricht im Februar zusammengebastelt. Durch ihn kamen wir auf die Idee für den Workshop:

Schneefrei


Seit Montag ruht für  die sieben Teilnehmer des Rapworkshops der Wichern-Schule der Unterricht. JanSolo für die Musik und May Blank für Lyrics und Video sind unsere außerschulischen Experten vor Ort. Das Kurzprojekt wird noch bis zu den Osterferien durchgeführt und soll mindestens zwei Tracks und einen Videoclip zum Ergebnis haben. Man darf gespannt sein.


Nachdem wir uns im Oktober auf die Durchführung einer Erprobungsphase für projektorientierten Unterricht geeinigt hatten, nahmen wir uns heute  die Zeit dieses Konzept weiter zu konkretisieren. Wir trafen uns unter der fachkundigen Leitung von Frau Dr. Warm im Kultur- und Tagungshaus MIKADO in Prinzhöfte. Da dieser Termin keine Übernachtung einschloss, kam der gesellige Teil leider zu kurz. Die Pilotphase für den Projektunterricht wird planungsgemäß nach den Osterferien starten.


Rechtzeitig zu Weihnachten gelang der Klasse von Frau Niemeyer die Fertigstellung ihres Trickfilms. Hier das Ergebnis: “Die Eroberung von Burg Drachenfels“. Dazu passend das neue Wandbild im Klassenraum.

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Heute ging es los mit einem Projekt der Grundschule zur Umgestaltung des Schulhofes. Nachdem wir bereits früher bei einer Grabung in der Sandkiste Lehm gefunden hatten, wollen wir nun ein richtig großes Loch ausheben und mit dem so gewonnenen Sand neben der Grube einen Hügel aufschütten. So wird eine Welle aus Sand entstehen und wenn unsere Wünsche in Erfüllung gehen, werden wir Lehm für den Werkunterricht gewinnen.

Ob es unseren Jungen und Lehrerinnen Spaß machte?  Seht euch die Fotos an:


Die Zusammenarbeit zwischen der Wichern-Schule, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Alexander Hauer für das Tanzprojekt KonTakt wurde mit dem Sonderpreis 2009 der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) gewürdigt.

Von den beteiligten Tänzern der Wichern-Schule war es ausgerechnet Sebastian, der stellvertretend für sie den Preis auf Kampnagel in Hamburg entgegen nahm. Sebastian hatte, nachdem er an allen Proben teilgenommen hatte, wegen einer Mandeloperation nicht in der Premiere tanzen können.  Er wurde uns für die Preisverleihung von seiner neuen Schule “ausgeliehen”, da er wie fast alle anderen Tänzer seine Rückschulung an eine Regelschule geschafft hat.

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Wieder einmal Tage voller Herausforderungen und wieder einmal jede Menge Spaß. Um nur eine der vielen Episoden dieser Zeit zu erzählen: Einige Schüler hatten zu leichte Schlafsäcke dabei. Morgens um Fünf wurden sie von der Kälte geweckt und saßen eine Stunde lang schweigend ums Feuer. Dann ging es noch einmal kurz ins Zelt bis zum Frühstück.


Es sah ganz nach einem Reinfall aus, als am Montagmorgen der Wind ausblieb. Erst trieben wir nur auf der Stelle und dann erreichten wir unsere Ankerbucht nur unter Motor. Wenigstens konnten wir so an Bord grillen, dachten wir….. Doch kaum hatten wir eine leckere Wurst und etwas Kartoffelsalat im Magen, da frischte der Wind auf und wir segelten bis zum Abend bei angenehmer Briese. Alle bekamen die Gelegenheit sich in der Bootsführung zu üben und ihren Spaß zu haben


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