Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Rechtzeitig zu Weihnachten gelang der Klasse von Frau Niemeyer die Fertigstellung ihres Trickfilms. Hier das Ergebnis: “Die Eroberung von Burg Drachenfels“. Dazu passend das neue Wandbild im Klassenraum.

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Als kleinen Vorgeschmack auf den Trickfilm: “Die Belagerung einer Burg” hier ein Katapultschuss:  burg-belagerung_0001.wmv

Der Trickfilm ist die Präsentation der 6/7. Klasse von Frau Niemeyer zum Mittelalterprojekt. Wir haben im Technikunterricht die Katapulte gebaut, in Kunst den Film in Stopmotiontechnik gedreht und in Geschichte das Mittelalter besprochen.

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Unsere beiden 6/7. Klassen haben zur Zeit das Thema Mittelalter in Geschichte. Wir nehmen das zum Anlass in den Klassen zwei Wandbilder zu gestalten. Mit dem Overheadprojektor werden Folien nach Vorlagen aus dem Internet an die Wand projiziert und nach gezeichnet. Man darf gespannt sein, wie es in Farbe aussehen wird.

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Mit 4 bis 9 Bildern pro Animation sind wir noch deutlich unter den 25 Bildern pro Sekunde, die im Film verwendet werden, doch das Gehirn macht sich die Sache rund. Bei Dominik scheint die Kapuze sogar durch den Kopf zu wandern, um hinter seinem Rücken wieder aufzutauchen.

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Die 8. Klasse hat die Aufnahmen im Kunstunterricht gemacht. Mit dem Ulead GIF Animator Lite, den wir uns hier heruntergeladen haben, wurden kleine Animationen daraus. Wie man sieht sind nicht alle Bewegungen gleich gut für den Trickeffekt geeignet:

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Bitte  die kleinen Bilder anklicken!

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Comicfiguren sind bei unseren Schülern sehr beliebt. Für die Plakatgestaltung eignen sie sich gut, da sie sich leicht in Farbflächen und schwarze Konturlinien zergliedern lassen. Die Bildvorlagen, die die Schüler im Internet gesucht haben, wurden auf Folie ausgedruckt und mit dem Overheadprojektor auf Hartfaserplatte projeziert. Auf den Fotos sieht man einige Schüler der 8. Klasse beim Ausmalen der Platten. Mit einem dazu gebauten Bilderrahmen werden es richtige kleine Kunstwerke:

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Was wird uns in der Welt der Medien als wahr verkauft und was lässt sich mit einfachen Mitteln montieren und retuschieren? Unsere Schüler fanden Antworten auf diese Frage und stellten sich selbst in Wunschwelten:

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Das freie Bildbearbeitungsprogramm GIMP 2.6 ist im Einsatz an unserer Schule und bei allen Schüler, die über einen Rechner verfügen und Lust hatten sich das Programm zu installieren.

Die 8. Klasse absolvierte folgende Arbeitsschritte: 1.) Ein Digitalfoto im Profil wurde vor einer weißen Wand erstellt. 2.) Das Foto wurde auf den Rechner geladen und mit Gimp geöffnet. 3.) Mit der Rechteckauswahl wurde ein Bildausschnitt festgelegt und ausgeschnitten. 4.) Im Menüpunkt Farbe/Werte wurde eine automatische Farbwertanpassung durchgeführt 5.) Im Menüpunkt Farben/Schwellwert wurde das Bild in weiße und schwarze Flächen zerlegt. 6.) Das Werkzeug “Nach Farbe auswählen” wurde aufgerufen und damit Schwarz ausgewählt 7.) Eine neue Ebene wurde angelegt 8.) In der neuen Ebene wurde die Auswahl mit dem Füllwerkzeug mit einer neuen Farbe gefüllt. 9.) Mit dem”Verschieben-Werkzeug” wurde die neue Ebene leicht verschoben, so dass die schwarze Hintergrundebene eine Kontur zur neuen Ebene bildet. 10.) Das Bild wurde unter neuem Namen abgespeichert.aH.jpg mariusswbjpg-medium.JPG rico-medium.jpg

M an nehme einen Spiegel, einen Filzstift und  so viel Ruhe wie möglich. Dann setzt man sich auf Armlänge entfernt vor den Spiegel, schließt ein Auge und zeichnet die eigenen Umrisse und Gesichtslinien mit dem Filzstift auf den Spiegel. Ziel ist es so lange ruhig zu bleiben, bis alle Linien gezeichnet sind.

Bewegt man sich, versucht man in die eigenen Linien zurückzukehren. Ist alles gezeichnet nimmt man ein Blatt Kopier- oder Schreibmaschinenpapier, hält es ganz kurz unter den Wasserhahn und legt es dann auf ein Handtuch. Das  Papier wird abgetupft, so dass es feucht, aber nicht nass ist. Dann legt man es über die Zeichnung auf dem Spiegel und reibe es an. Abziehen, trocknen lassen: Fertig.  Es entsteht ein Selbstbildnis, das einfach herzustellen und doch wieder erkennbar ist.

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Gerade unsere Schüler brauchen gutes Arbeitsmaterial. Die Bastelschere, die C. aus der 5. Klasse dabei hatte, gehörte sicher nicht dazu. Nachdem er mehrmals seine Schneidarbeit durch die schlechte Schnittleistung dieser Schere zerstört hatte, verbog er sie mit bloßen Händen und knüllte sie zu einem Klumpen zusammen.

Als C. aus dem Krisenbüro zurück kam, bogen wir die Schere  in ihre alte Form und dokumentierten den Vorgang  in einzelnen Fotos. Diese Bilder setzte ich später zu einer GIF-Animation zusammen:

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Bereits im vergangenen Schuljahr fertigten die Schüler der Klasse 3-4 Modelle ihres Traumstrandes an. In einem Schuhkarton malten die Lernenden von Herrn Hermes zunächst das Meer und die Wellen. Dieses wurde in einem nächsten Schritt mit Klarsichtfolie überklebt. Den Strand formten die Schüler aus mit Tapetenkleister verrührten Sand. Zum Schluss wurde die Szenerie liebevoll mit Muscheln und Sonnenschirmchen verziert.Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

Als Einführung in verschiedene druckgrafische Verfahren lernten die Schüler der Klasse 3-4 unter der Anleitung des Lehramtsanwärters Herrn Hermes den Styropordruck kennen. Als Druckstock diente eine Polyblock-Druckplatte auf der mit Hilfe eines Falzbeines oder Kugelschreibers ein Motiv eingedrückt wird. Im nächsten Schritt trugen die Lernenden mit Hilfe einer Farbwalze die Linoldruckfarbe auf den Druckstock auf. Als letzter Schritt wurde ein Druckträger, in diesem Fall Papier, vorsichtig auf den Druckstock gelegt und fest angedrückt. Da nur die erhabenen Bereiche Farbe annehmen und die tiefer liegenden Linien weiß bleiben, wird dieses Verfahren auch als Weißliniendruck bezeichnet. Nachdem das Papier abgezogen wird, erscheint das Motiv spiegelverkehrt. Die Gesamtheit aller Abzüge bezeichnet man als Auflage.

Farbauftrag

 

eingefärbter Druckstock (spiegelverkehrt) 

 

Abzug

 

Auflage eines Schülers

Als sogenannten “Brickfilm”, mit Legofiguren inszeniert, stellt die Klasse von Herrn Schlecht einen eigenen Trickfilm her. Der Film wird im Stopmotion-Verfahren aus einzelnen Fotos zusammengesetzt. Eine Webcam dient als Bildquelle. Auf dem ersten Foto sieht man die Drehbühne, auf der gerade am Bühnenbild “Das Elternhaus” gearbeitet wird. Ein Schüler bewegt die Figur, während der “Techniker” die Aufnahmen am Rechner steuert. Eine Vertonung wurde ebenfalls am Rechner realisiert.
Auf dem zweiten Foto sieht man Hänsel und Gretel, die soeben das Hexenhaus entdecken.

Das dritte Foto zeigt “Das Elternhaus”.

Hier eine erste Version des Films: “Hänsel und Gretel”

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Letztes Jahr im Dezember war es morgens so dunkel, dass wir die Malvorlage von M. C. Escher mit dem Tageslichtprojektor an die Wand werfen und mit Bleistift nachzeichnen konnten:wandbild-escher-008-small.jpg

Jetzt ist es so warm, dass wir mit der Bemalung angefangen haben:285-003-small.jpg
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Vorlagen waren Bilder aus dem Netz, die als Transparentfolien ausgedruckt und mit dem Overheadprojektor auf den Malgrund projeziert wurden.

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Die Vorlagen für den Linolschnitt waren Fotos, die mit einer Schwellwertberechnung am Computer in Schwarzweißkonturen zerlegt worden waren.

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