Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Jetzt ist es schon der zweite Jahrgang, der zur Vorbereitung auf das Praktikum einen 28 Stunden Crashkurs in Dangast absolviert. Wie man sieht war neben den Arbeitsthemen gerade noch genug Zeit für leckeres Grillen und einen Spaziergang zur Kurhauspromenade.


Das war Spaß für Alle! Vom Küchendienst bis zum Betten machen haben wir uns selbst versorgt, den Platz auf der Terrasse eingerichtet und abends Stockbrot und Marshmellows an geschnitzten Spießen geröstet. Herr Kausler beeindruckte alle mit dem selbst gemachten Saziki, doch auch der pikante Kartoffelsalat aus eigener Herstellung war nicht ohne. Man konnte deutlich merken, dass auf dieser Klassenfahrt die halbe Schulkioskmannschaft mit dabei war. Nebenbei hatten wir noch einen schönen Nachmittag im Hallenbad und machten eine Fahrradtour zum Vareler Hafen. Hier die Bilder:


Es hat fast nicht nicht geregnet. 3 Tage zu siebt am Feuer unter dem Planendach. Mit Marshmellows, Stockbrot, Grill und Rührei, mit Schnitzerei und vielen Geschichten. Selbst nachts im Zelt knisterte noch das Feuer. Wo könnte man sich besser kenen lernen? Frau Meyer-Folkerts und Herr Sobik besuchten uns beim Kistenklettern. Selbst die Pfadfinder suchten an unserem Feuer Schutz vor dem Regen


Frau Stüves Klasse ließ es sich an drei Tagen in der Natur so richtig gut gehen. Die Bilder sprechen für sich! An dieser Stelle soll ein Koop-Spiel erklärt werden, dass sich in der Fotoreihe versteckt:

DER SCHATZ IM SÄURETEICH                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die Gruppe bekam ein Seil und hatte die Aufgabe, irgenwie die Autoschlüssel, die auf einem Stein inmitten des Teichs lagen, zu bergen. Der Teich durfte nicht betreten werden. Der sofortige Ausfall des Gruppenmitglieds wäre die Folge gewesen. Den Stein mit einer Lassoschlinge an den Rand zu ziehen, war natürlich der beste Einfall. Punkt für die Schüler.  Doch als diese Variante ausgeschlossen war, war zunächst guter Rat teuer. Die Fotos zeigen die Lösung! Viel Spaß beim ausprobieren!


Wieder waren wir zu Gast in der Pfadfinderbildungsstätte Sager Schweiz. Diesmal mit Frau Czechs Klasse.  Zusammen lebten wir am Feuer in selbst gebauten Zelten unter dem Himmel, bei Regen und Wind, bei Tag und bei Nacht und hatten eine schöne Zeit. Schade, dass es so schnell vorbei war.


Wenn man zusammen Holz aus dem Wald holt, dauert es nur ein paar Stunden Brennstoff für 3 Tage zu beschaffen. Wenn man die Kleider teil braucht niemand zu frieren, der ins Wasser gefallen ist. Wenn man Decken spendet, kann auch der schlafen, dessen Schlafsack naß geworden ist. Wenn man zusammen hält geht das Feuer nicht aus. Wenn man ein Team ist kann man eine Menge Spaß haben.


Nur ein Erlebnis von der ganzen Fahrt sei hier geschildert: Nach der Radtour, nach dem Picknick in den Salzwiesen, nach dem Kettcarfahren, nach dem Baden im Meer, nach dem Grillen, nach dem Stockbrot am Lagerfeuer und nach den karamelisierten Marshmellows (also am Donnerstag), machten wir eine Nachtwanderung. Der Himmel leuchtete noch ein wenig im Norden. Das Watt bei Niedrigwasser spiegelte den Himmel. Der Halbmond ließ die Priele und das windstille Hafenbecken silbern glänzen. Würde sich heute Nacht der Seehund zeigen, den ich vor ein paar Wochen zusammen mit Herrn Schlecht gesehen hatte? Schweigend!!! gingen wir zum Schöpfwerk hoch und stellten uns oben an das Geländer. Da! Ein schwarzer Punkt bewegte sich in die Hafeneinfahrt und verschwand im Schatten! Wir schlichen zum Eingang des Hafens und sahen, was es war: Eine Ente!

Die Jungen, Frau Fiedler und Herr Blank hatten eine schöne Zeit.


Drei Tage in Dangast haben sich Herr Schlecht und seine Klasse  zusammen mit Herrn Blank auf den kommenden Schulabschluss vorbereitet. Selbst Nicos Geburtstag konnte uns nicht davon abhalten Aufsätze zu schreiben, alte Mathetests durchzugehen, und mündliche Prüfungen zu simulieren. Der Lohn: Drei harmonische, sonnige Tage und ein besseres Gefühl für die Aufgaben, die vor uns liegen.


Die Osterkörbe hatten die Jungen selbst gebastelt. Zusätzlich nahmen wir noch jede Menge Picknickverpflegung mit und zogen in den Delmenhorster Tiergarten: Frau Gerke, Frau Fiedler, unsere Grundschüler und Herr Blank. Im Wald gab es natürlich die Osternestsuche, ein gesundes Frühstück und eine Bachüberquerung mittels selbst gebauter Seilbrücke. Es war ein harmonischer Vormittag .


Die Grundschule der Wichern-Schule arbeitet mit sehr kleinen Lerngruppen. Was das für Möglichkeiten bietet und was intensive pädagogische Arbeit an unserer Schule bedeutet, soll hier anhand von Fotos dokumentiert werden, die in Frau Fiedlers Klasse innerhalb eines Monats aufgenommen wurden:

4.) Sozialtraining mit Ziegen, Bewegungsangebote, Pommes, Eine Reise mit der Sozialpädagogin Frau Tampe und Frau Fiedler zum Wild- und Freizeitpark Ostrittrum. Eine kleine Reise zur Stabilisierung der Beziehungen innerhalb der Klassengemeinschaft und gegenüber den Pädagogen.


Eine Tradition ist der Besuch der Bremer Eislaufhalle mit Frau Niemeyers Klasse geworden. Das hat auch seinen Grund, denn es macht jedes Mal wieder Spaß.


Nur zwei Tage hatten wir am 6. und 7.1. in Dangast zur Vorbereitung der letzten Praktikumsphase für die 9. Klasse. Herr Schlecht und Herr Blank nutzten die Zeit vor allem für Einzelgespräche. Da 2011 für unsere Schulabgänger ein besonderes Jahr wird, gönnten wir uns auch einige besondere Aktionen: Grillen im Schnee, Herr Schlecht hielt uns einen Diavortrag über seine Zeit in Madagaskar, Marc, Pierre und Herr Schlecht übernachteten im Schlafsack auf der Terasse und zu guter Letzt besuchte uns Frau Heyen mit der wir noch eine Seilübung ausprobierten.


Da ist doch nichts weiter zu sagen: Super Wetter, super Stimmung, super Freizeitangebote und als Gaststars unsere ehemaligen Lehrerinnen Frau Giesers und Frau Wilms-Eilers


Die Erlebnispädagogik nutzt Gruppen-Erfahrungen in der Natur (Wald, Fluss, See), um Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Natursportarten bieten dabei ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Unser Programm in 2 1/2 Tagen:

Kletterwald, Feuerkochen, Gruppenwippe, Niederseilgarten, Bungee Run, Kistenklettern, Stockbrot, Marshmallows, Übernachtung im Zelt, Lagerleben, Kanufahrt auf der Hunte, Baden im See, A-zerschlagen, Spießbraten und Schlafen am Feuer.

Wir bedanken uns bei der Pfadfinderbildungsstätte Sager Schweiz für die schönen Tage.


Das Lernabenteuer in Sage hatte einiges zu bieten: Anwanderung über 15 Km, Feuerkochen, Kistenklettern, Niederseilgarten, Übernachtung in der Jurte, Holz sammeln und sägen,   Tisch decken und abwaschen, Kanuwanderung auf der Hunte, Gitarrenlieder, der Einbruch der Nacht am Feuer, das Prasseln des Regens auf der Plane und eine Gemeinschaft, die lernt miteinander umzugehen.


Vor einer Woche war Frau Niemeyers Klasse beim Eislaufen. Es war die Belohnung für etliche Tagessiege im Rückmeldesystem der Gruppe und somit wohlverdient. Hatten wir unseren Spaß? Hier die Antwort:


Nicht alle erwiesen sich bei unserem Besuch in der Eishalle Bremen als Schlittschuhprofis, doch alle liefen gegen Ende besser als zu Anfang und sagten nach unserem Ausflugs, dass sie sofort wieder mitkommen würden.


Die 6/7. Klasse von Frau Niemeyer absolvierte am 17. und 18.9. ein Intensivtraining zur Entwicklung der Klassengemeinschaft in der Pfadfinderbildungsstätte Sage.

Zu diesem Zweck bauten wir, unter Anleitung des Bildungsreferenten Herrn Kroschewski, selbst eine Jurte auf. Wir suchten uns Holz aus dem Wald und unterhielten ein Lagerfeuer, auf dem wir kochten und das uns wärmte. Gehütet wurde das Feuer während der ganzen Nacht von Schülern, die zur Feuerwache eingeteilt waren.   Besonders viel Spaß machte allen das Waldspiel “A zertreten”.

Trotz des Dauereinsatzes von bis zu 30 Stunden ohne Schlaf für die Pädagogen, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.


Es gab kein Programm, es gab Herausforderungen. Das Kochen am offenen Feuer gehörte dazu und der Aufbau einer Jurte für die Nacht. Das Anschleichen beim A zerschlagen und der Weg ganz allein durch die Nacht im Wald. Der Niederseilgarten, den man nur gemeinsam meistert und das Kistenklettern. Das Wetter war eine Herausforderung mit nassen Socken und Pfützen neben dem Schlafsack. Wir haben sie alle bestanden und Spaß dabei gehabt.


Wieder einmal brachte das Dangaster Ferienhaus des Wichernstifts jede Menge Freude für seine Besucher. Das Schlammbad im Wattenmeer, der Besuch im (sauberen) Meerwasserbad und eine Reise mit dem Fahrgastschiff “Etta von Dangast” waren einige der Vergnügungen mit denen Frau Wilms-Eilers Schüler ihre Klassenfahrt verbrachten.