Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Es machte Spaß dieses Fußballspiel zu verfolgen. Wir sahen viele Torchancen,  schöne Pässe und viel Lauffreude. Die Mannschaft der Wichern-Schule gewann verdient mit 4:0. Respekt für das Team der Sandkruger Straße, dass gegen einen körperlich sichtbar überlegenen Gegner antrat. Alle am Turnier beteiligten Spieler zeigten sich als faire Sportler. Hier die ersten Bilder:


Im kleinen Kreis zusammen mit den Schülern der 7. und 8. Klasse wurden acht aus unserer Mitte erfolgreich entlassen. Nach einer kleinen Rede unserer Schulleitung überreichten die Klassenlehrer Herr Kausler, Frau Stüve und Herr Schlecht mit persönlichen Worten die Zeugnisse. Ein eigens produzierter Rap von Ferhat und Christopher begleitete die Abgänger auf den Schulhof. Dort standen alle Schüler der Schule zu einem symbolischen und tosenden Abschiedsspalier bereit. Fabian, Timo, Rico, Dominique, Adib, Marius, Christopher und Steven haben nun die Wichern-Schule verlassen. Wir wünschen ihnen das Beste für die Zukunft. Wir hoffen sie melden sich mal!


Der letzte Arbeitstag der Projektwoche. Morgen werden die Ergebnisse präsentiert, doch bereits heute war zu sehen, was wir in den drei Tagen geschafft haben.


Unserem Plan wird Wirklichkeit: Die Schule wird schöner. Gleichzeitig konnten die Grundschüler aus dem Steinzeitprojekt erleben, wie eine ca. 300KG schwere Betonplatte mit Steinzeitmethoden vom Hauptschulhof entfernt wurde. Neuer Aufstellort wird der Grundschulhof.


Aus der ungenutzten Sandkiste wird ein Blumenbeet, verschmierte Türen werden geschliffen und gemalt, das Beet im Innenhof wird saniert, der neue Elektrotechnikraum wird gestrichen, der Schulkiosk hat geöffnet, die Hecke aus Weidenstecklingen wird aufgefrischt, die Fußballtore werden neu angemalt und das Steinzeitdorf bastelt Musikinstrumente, macht Stockbrot am Feuer und transportiert mit Steinzeitmethoden eine Tischtennisplatte aus Beton. Hier die Bilder vom ersten Tag:


Hier sieht man Schüler der 9ten Klasse beim Verschweißen von Vierkantrohren für ein Regal:


Die Erlebnispädagogik nutzt Gruppen-Erfahrungen in der Natur (Wald, Fluss, See), um Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Natursportarten bieten dabei ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Unser Programm in 2 1/2 Tagen:

Kletterwald, Feuerkochen, Gruppenwippe, Niederseilgarten, Bungee Run, Kistenklettern, Stockbrot, Marshmallows, Übernachtung im Zelt, Lagerleben, Kanufahrt auf der Hunte, Baden im See, A-zerschlagen, Spießbraten und Schlafen am Feuer.

Wir bedanken uns bei der Pfadfinderbildungsstätte Sager Schweiz für die schönen Tage.


Das Lernabenteuer in Sage hatte einiges zu bieten: Anwanderung über 15 Km, Feuerkochen, Kistenklettern, Niederseilgarten, Übernachtung in der Jurte, Holz sammeln und sägen,   Tisch decken und abwaschen, Kanuwanderung auf der Hunte, Gitarrenlieder, der Einbruch der Nacht am Feuer, das Prasseln des Regens auf der Plane und eine Gemeinschaft, die lernt miteinander umzugehen.


Fast die ganze Schule meldete sich für unseren Ausflug in den Kletterpark “Kraxelmaxel” nach Hatten. Sehr freundlich und kompetent wurden wir eingewiesen und betreut. Für viele Schüler war es eine Herausforderung der Ausrüstung zu vertrauen, Sicherheitsregeln zu beachten und der eigenen Angst zu begegnen. Trotz des Schmuddelwetters ein gelungener Ausflug und ein lehrreicher Schulvormittag.


Unser Sportlehrer Herr Kühme organisierte für die Schule eine Testzeit von 2 Wochen in denen wir das Waveboard erproben konnten. Das Ergebnis war so überzeugend, dass die Schulleitung beschloss einen Klassensatz anzuschaffen.


Die 8. Klasse lud die 9. Klasse zum Grillen ein, nachdem diese gerade ihre Deutschprüfungen geschrieben hatte. Ein guter Anlass unseren neuen Grill einzuweihen und das schöne Wetter zu genießen – Für die Lehrer einer der seltenen Momente am Vormittag einmal entspannt am Tisch zu sitzen.


Mit schwerem Gerät gehen die Schüler der 8. und 9. Klasse gegen die Mauer vor, die die ehemalige Schulbibliothek und einen Ruheraum im Pausenbereich voneinander trennt. Ist die Mauer erst einmal beseitigt, wird hier ein neuer Elektrotechnikraum entstehen. Speziell für Herrn Kauslers Schüler, die diesen Sommer ihren Schulabschluss machen, ist diese Arbeit ein Geschenk an nachfolgende Schülergenerationen.


Der Aufwand: -24 Unterrichtsstunden, -16 Stunden externe Unterstützung durch den Rapper “Jan Solo” für den Bau der Beats und die Studioaufnahmen, -25 Stunden externe Unterstützung durch die Journalistin May Blank für die Songtexte und den Videoclip,-ausgeliehenes Tonstudioequipment: Kopfhöreranlage, Kondensatormikrofone etc., -ausgeliehenes Videoequipment: Profikamera von “O1″, Videoschnittplatz. Die Wichern-Schule beteiligte sich an den Sonderausgaben mit 100€

Das Ergebnis:

Zusätzlich zu dem bereits veröffentlichten Videoclip:

Für den Frieden

Meine Gegend

Diesen Song hatten wir im Musikunterricht im Februar zusammengebastelt. Durch ihn kamen wir auf die Idee für den Workshop:

Schneefrei


Tom und Fabian holten sich dieses Jahr den Pokal. Gefolgt von Ali und Patrick, Jonathan als Einzelspieler und Ralf und Marc. Danke an Frau Heißenbüttel, die das Match organisierte.


Seit Montag ruht für  die sieben Teilnehmer des Rapworkshops der Wichern-Schule der Unterricht. JanSolo für die Musik und May Blank für Lyrics und Video sind unsere außerschulischen Experten vor Ort. Das Kurzprojekt wird noch bis zu den Osterferien durchgeführt und soll mindestens zwei Tracks und einen Videoclip zum Ergebnis haben. Man darf gespannt sein.


Vor einer Woche war Frau Niemeyers Klasse beim Eislaufen. Es war die Belohnung für etliche Tagessiege im Rückmeldesystem der Gruppe und somit wohlverdient. Hatten wir unseren Spaß? Hier die Antwort:


Der Frühling hatte einen Gastauftritt, als wir am vergangenen Freitag an den Bach gingen. Marvin holte sich noch einen nassen Fuß, als er das erste Seil ans andere Ufer brachte. Sobald dieses Seil jedoch gespannt war, ging der Rest einfach. Ein zweites Seil wurde als Geländer gespannt, dann konnte die ganze Klasse die Dombäke überqueren. Hier gab es eine schöne alte Eiche, an der wir mit einer Wurfleine ein Schaukeltau anbrachten.


Nachdem wir uns im Oktober auf die Durchführung einer Erprobungsphase für projektorientierten Unterricht geeinigt hatten, nahmen wir uns heute  die Zeit dieses Konzept weiter zu konkretisieren. Wir trafen uns unter der fachkundigen Leitung von Frau Dr. Warm im Kultur- und Tagungshaus MIKADO in Prinzhöfte. Da dieser Termin keine Übernachtung einschloss, kam der gesellige Teil leider zu kurz. Die Pilotphase für den Projektunterricht wird planungsgemäß nach den Osterferien starten.


Jetzt ist es schon zur Tradition geworden. Bereits zum fünften Mal fertigten Schüler unserer Schule eine Tafel mit der Jahreslosung für das Seniorenheim des Wichernstifts. Anlässlich der Übergabe trafen sich die dieses Jahr für die Arbeit verantwortliche Klasse 6/7  von Frau Niemeyer und einige interessierte Senioren im Andachtsraum des Altenheims.

Wie jedes Jahr wurden wir freundlich bewirtet und wie jedes Jahr stellten sich die anwesenden Personen vor. Bereits wenige biographische Eckdaten reichen dann meist schon aus, um eine Idee von den Schicksalen der hier anwesenden Menschen zu bekommen.