Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Man nehme ein Deckelglas, eine Packung Eiswürfel, Salz zur Herabsetzung des Gefrierpunktes, ein Schmiermesser und eine neugierige Grundschulklasse. Man fülle alles, bis auf das Messer und die Klasse in das Deckelglas und warte ein Weilchen. Wenn die kondensierte Luftfeuchtigkeit am Glas anfriert, schabe man sie mit dem Messer ab und schon schneit es.

Das war nur ein Aspekt des Wasserkreislaufes, den Herr Schlecht in der Klasse von Frau Wilms-Eilers besprach.

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Direkt von einem anderen Stern war Frau Bitzer-Schroeder in der Klasse von Frau Wilms-Eilers gelandet. Sie hatte mächtig Hunger, doch konnte sie weder sprechen, noch wusste sie, wie man mit menschlichem Essen umgeht. Jeweils ein Schüler sollte ihr nun mit Zeichensprache beibringen, wie man ein Brötchen schmiert. Das war schwieriger als erwartet, doch war  die Begriffsstutzigkeit der Marsfrau gerade das Lustige an dieser Übung. Was mit Frau Bitzer-Schroeder so viel Spaß gemacht hatte, ließ sich dann auch untereinander spielen.  Beobachten, gestisches Darstellen, zuschauen, aus den Vorgaben der anderen lernen und Geduld zeigen, waren nur einige der trainierten Fähigkeiten.

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Mit einem ganzheitlichen und entwicklungsorientierten Konzept fördern wir Wahrnehmung und Bewegung unserer Grundschüler gleichermaßen. Dass in diesem Fall nicht nur die Förderung der Kinder, sondern auch die Herstellung von Apfeltaschen das Ergebnis sind, ist reiner Zufall. Entscheidend ist vielmehr der therapeutische Ansatz nach dem Frau Bitzer-Schroeder als ausführende Fachkraft hier vorgeht.

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Seit November dürfen auch die Grundschüler in den Chemieraum. Die Bilder sprechen für sich: Schule macht Spaß!

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Hier sehen wir eine Übung im Sägen, Raspeln und Schleifen, die Frau Czechs Klasse zu Weihnachten fertig stellte. Das Steckenpferd als Spielzeug für ein kleines Kind sollte von den Jungen ganz bewusst als Geschenk für Jüngere angefertigt werden.

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Bereits im vergangenen Schuljahr fertigten die Schüler der Klasse 3-4 Modelle ihres Traumstrandes an. In einem Schuhkarton malten die Lernenden von Herrn Hermes zunächst das Meer und die Wellen. Dieses wurde in einem nächsten Schritt mit Klarsichtfolie überklebt. Den Strand formten die Schüler aus mit Tapetenkleister verrührten Sand. Zum Schluss wurde die Szenerie liebevoll mit Muscheln und Sonnenschirmchen verziert.Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

 

Schülerarbeit

Als Einführung in verschiedene druckgrafische Verfahren lernten die Schüler der Klasse 3-4 unter der Anleitung des Lehramtsanwärters Herrn Hermes den Styropordruck kennen. Als Druckstock diente eine Polyblock-Druckplatte auf der mit Hilfe eines Falzbeines oder Kugelschreibers ein Motiv eingedrückt wird. Im nächsten Schritt trugen die Lernenden mit Hilfe einer Farbwalze die Linoldruckfarbe auf den Druckstock auf. Als letzter Schritt wurde ein Druckträger, in diesem Fall Papier, vorsichtig auf den Druckstock gelegt und fest angedrückt. Da nur die erhabenen Bereiche Farbe annehmen und die tiefer liegenden Linien weiß bleiben, wird dieses Verfahren auch als Weißliniendruck bezeichnet. Nachdem das Papier abgezogen wird, erscheint das Motiv spiegelverkehrt. Die Gesamtheit aller Abzüge bezeichnet man als Auflage.

Farbauftrag

 

eingefärbter Druckstock (spiegelverkehrt) 

 

Abzug

 

Auflage eines Schülers

Bei der Pflege der Pferde entwickeln die Schüler Respekt und Sympathie für die Tiere. Beim Ausritt sieht man das Ergebnis.

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Dies war unser Wettkampf in Frau Fiedlers Klasse:

2 alte Zimmertüren, ein Seil und 5 Papprollen vom Teppichhändler waren das Material. 2 Mannschaften von je 3 Schülern traten gegeneinander an. Auf jeder Platte saßen zwei Schüler. Der Vordermann legte die Rollen vor die Türplatte, der Hintermann nahm die hinten herauskommenden Rollen und reichte sie dem Vordermann. Der dritte Schüler zog nach den Komandos der Rollenträger. Dennis, Nick und Tim hatten am Ende knapp gewonnen.wilmas-bilder-030-medium.jpg

An der Startlinie

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Das Rennen läuft

Auch die 2/3. Klasse von Frau Fiedler ist bereit für die Sommerferien. Die kleine Flotte von Jollenkreuzern liegt fertig zum Auslaufen am Schwimmsteg. Nur noch die Kinder müssen zusteigen, dann kann es losgehen.

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Wieder einmal brachte das Dangaster Ferienhaus des Wichernstifts jede Menge Freude für seine Besucher. Das Schlammbad im Wattenmeer, der Besuch im (sauberen) Meerwasserbad und eine Reise mit dem Fahrgastschiff “Etta von Dangast” waren einige der Vergnügungen mit denen Frau Wilms-Eilers Schüler ihre Klassenfahrt verbrachten.


Manchmal kann es uns gar nicht schnell genug gehen mit den Lernerfolgen unserer Schüler, doch manchmal brauchen Dinge auch ihre Zeit. In Frau Wilms-Eilers Klasse zum Beispiel war neulich jede Menge Geduld gefragt, als ein Haufen Schnecken zu Besuch waren.

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Eigentlich wollten wir an der Dombäke einen Staudamm bauen, als ein Schüler das tote Rehkitz den Bach hinunter treiben sah. Wir beerdigten es.  Für das Grab machten wir ein Kreuz. Das Grab wurde gemeinsam ausgehoben, das Rehkitz hineingelegt und ihm eine gute Reise gewünscht. Nachdem der Grabhügel aufgeschichtet war, haben alle noch eine Blume oder etwas Gras drauf gelegt.  Es war schön, dass wir diese Beerdigung machen konnten, ohne dass einer von uns dabei schlimme Erinnerungen hatte. beerdigung-031-small.jpg

Anlässlich eines Osterspazierganges inspizierten unsere Grundschüler die Gewässer des Delmenhorster Tiergartens. Trotz des frühen Ostertermins waren für einige unserer Jungs die Jacken schon zu warm.

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Immer Mittwochs geht reihum eine Grundschulklasse zum Reiten. Die Wirkung dieser Reitstunde  auf unsere Schüler erklären die Fotos besser als jeder Kommentar:

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“Wasser Marsch!” hieß es für die Schüler der 2/3. Klasse der Wichern-Schule bei ihrem Besuch der Feuerwehr Stuhr.Die Zöglinge  von Frau Wilms-Eilers  waren begeistert.  Auch, wenn sie  nach ihrer Übung mit der Handspritze keinen trockenen Faden mehr am Leibe hatten , war für sie der Besuch ein voller Erfolg.feuerwehr-084-small.jpgfeuerwehr-121-small.jpg

Die 2/3. Klasse von Frau Wilms-Eilers feiert den Stapellauf einer ganzen Flotte von Autofähren. Hier sehen wir die ersten 2, die Ralf und Markus soeben fertiggestellt haben.

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Psychische Vorgänge beeinflussen das spontane Bewegungsspiel. Diese Verknüpfung wird Psychomotorik genannt. Die psychomotorische Therapie betont den Zusammenhang zwischen seelischem Erleben des Menschen  und der Entwicklung von Motorik und Wahrnehmung. Unsere Sozialpädagogen sind in dieser Methode geschult und verwenden sie in Kleingruppen an unserer Grundschule.

Hier ein Blick in unseren Psychomotorikraum.img_0017-small.JPG

Zu einem Totempfahl aus Holz bauten wir ein Indianerdorf aus Karton. Die Bögen fanden wir im Internet.

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Die stolzen Handwerker der Wichernschule

Die 2/3. Klasse der Wichernschule opferte ihren Werkunterricht, um eine Tafel für denAndachtsraum des Altenheimes anzufertigen. Seit Anfang des Jahres schliffen die Jungen an den Buchstaben, die die Jahreslosung der ev. Kirche für 2008 ergeben:

Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben!

Wie im letzten Jahr handelt es sich um eine „Auftragsarbeit“. Diesmal für die Klasse von Frau Wilms-Eilers. Vom Erlös kaufen wir einen Server für den Computerraum, der das Surfen im Interner kindersicher machen soll.

Hier sehen wir die Klasse beim Transport der Tafel von der Schule zum Altenheim des Wichernstifts:

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