Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Als Einstimmung in ein neues Grundschulthema, Bau und Einsatz von Kasperlepuppen, spielten wir heute das Grimmsche Märchen: Der Geist im Glas. Man ist beeindruckt wie wenig dieses Spiel, auch im Multimediazeitalter , von seinem Charme verloren hat.


Wieder einmal war Frau Fiedler mit ihrer Klasse in der Küche und wieder einmal ist was richtig leckeres dabei heraus gekommen. Hier das Rezept:

Zutaten für 3 Gläser: 2Kg Salat- oder Schälgurken, 375 ml Obstessig, 125ml Zitronensaft, 500g Honig, 2 EL Senfkörner, 10g frischen Ingwer

1.) Gurken schälen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. In Stücke schneiden, mit Salz bestreuen, über Nacht ziehen lassen. 2.)Ingwer schälen und hauchdünn hobeln, mit den Senfkörnern, Honig, Zitronensaft und Essig solange kochen, bis sich der Honig aufgelöst hat. Den Sud abkühlen lassen. 3.) Gurkenstücke abtrocknen, in Einkochgläser geben und mit Sud auffüllen. 4.) Gläser verschließen und 10 Minuten auf 80 Grad erhitzen

Generell vor Befüllen die Gläser heiß ausspülen. (evtl. im Backofen 5 Minuten bei 200 Grad sterilisieren.) Danach nicht mehr mit den Fingern in das Glas kommen.


Heute fuhren die Grundschüler mit Frau Fiedler, der Praktikantin Frau Heyen, Herrn Kausler und Herrn Blank zum Sielingsee nach Bookholzberg. Das Gras war noch nass vom Tau als wir ankamen, doch das Wasser war warm und wir hatten viel Spaß an diesem Vormittag. Hier werden wir sicher noch öfter schwimmen gehen.


Heute war es endlich so weit: Jannes und Pierre hatten ihren ersten Schultag. Dazu waren Eltern und Betreuer geladen.  Frau Meyer-Folkerts , Frau Fiedler, Herr Blank und der Kasper hatten eine kleine Feier vorbereitet. Es gab ein Lied, das von den älteren Grundschülern gesungen wurde, etwas zu trinken, zu essen und natürlich die Schultüten.Hier sind die Bilder dazu:


50 Holunderblütendolden
3Liter Wasser
4kg Zucker
6 Zitronen
100g Zitronensäure

Zubereitung

Wasser mit dem Zucker und der Zitronensäure aufkochen. Die Dolden und den Saft der Zitronen hineingeben und vom Herd nehmen. Eine Woche ruhen lassen. Zweimal tägl. umrühren.
Abseihen, aufkochen und in Flaschen füllen. Hält sich so mind. ein Jahr. Von dem Sirup reicht ein kleiner Schuss in ein Glas kaltes Wasser.


Der letzte Arbeitstag der Projektwoche. Morgen werden die Ergebnisse präsentiert, doch bereits heute war zu sehen, was wir in den drei Tagen geschafft haben.


Da ist doch nichts weiter zu sagen: Super Wetter, super Stimmung, super Freizeitangebote und als Gaststars unsere ehemaligen Lehrerinnen Frau Giesers und Frau Wilms-Eilers


Unserem Plan wird Wirklichkeit: Die Schule wird schöner. Gleichzeitig konnten die Grundschüler aus dem Steinzeitprojekt erleben, wie eine ca. 300KG schwere Betonplatte mit Steinzeitmethoden vom Hauptschulhof entfernt wurde. Neuer Aufstellort wird der Grundschulhof.


Aus der ungenutzten Sandkiste wird ein Blumenbeet, verschmierte Türen werden geschliffen und gemalt, das Beet im Innenhof wird saniert, der neue Elektrotechnikraum wird gestrichen, der Schulkiosk hat geöffnet, die Hecke aus Weidenstecklingen wird aufgefrischt, die Fußballtore werden neu angemalt und das Steinzeitdorf bastelt Musikinstrumente, macht Stockbrot am Feuer und transportiert mit Steinzeitmethoden eine Tischtennisplatte aus Beton. Hier die Bilder vom ersten Tag:


Noch sehen unsere Hütten aus wie umgekippte Riesenkörbe, doch eigentlich sind sie schon fertig. Nachdem die Jungen heute die Fußräume ausgeschachtet hatten, konnten wir die erste Hütte mit Tuch eindecken und ausprobieren. Nächste Woche wird in unserem Dorf das erste Mal ein Feuer brennen.


Fast die ganze Schule meldete sich für unseren Ausflug in den Kletterpark “Kraxelmaxel” nach Hatten. Sehr freundlich und kompetent wurden wir eingewiesen und betreut. Für viele Schüler war es eine Herausforderung der Ausrüstung zu vertrauen, Sicherheitsregeln zu beachten und der eigenen Angst zu begegnen. Trotz des Schmuddelwetters ein gelungener Ausflug und ein lehrreicher Schulvormittag.


Früchte tragen Samen.  Aus Samen wachsen neue Früchte . Um diese Sätze zu beweisen höhlte die 1/4. Klasse Tomaten aus. Die Samen wurden zunächst getrocknet und dann in Pflanztöpfe ausgesät. Jetzt sind bereits die Keimlinge zu sehen und wenn Frau Fiedler über die Sommerferien fleißig weiter gießt, wird die Klasse im August ihre eigenen Tomaten ernten.


Unser Sportlehrer Herr Kühme organisierte für die Schule eine Testzeit von 2 Wochen in denen wir das Waveboard erproben konnten. Das Ergebnis war so überzeugend, dass die Schulleitung beschloss einen Klassensatz anzuschaffen.


Jetzt ist die dritte Hütte auf dem Grundschulhof im Bau. Ein Ringwall entsteht rund um unseren Feuerplatz.


In drei Teams sind die Grundschüler eingeteilt, die beim Steinzeitprojekt mitmachen: Das “Steinteam”, das “Feuerteam” und das “Bauteam” Jedes Team wird seine eigene Hütte auf dem Grundschulhof haben. Die drei Hütten entstehen rund um einen Thingplatz in dessen Mitte auch die Feuerstelle sein wird.

Fortsetzung folgt……..


Als Einführung in das Grundschulprojekt machten wir einen Besuch im Landesmuseum Oldenburg:
Die Museumspädagogin Frau Steinert als externe Expertin führte uns durch die Steinzeitsammlung des Museums und leitete uns in der Herstellung eines Amuletts an.


In den letzten Tagen vor den Osterferien trug die Grundschule ihr Kickerturnier aus. Unter der Aufsicht von Frau Tampe als Schiedsrichterin kämpften die Jungen um den Kickerpokal.

Markus siegte mit 36 Punkten vor Senahid, Joachim und Matheo (Alle 35 Punkte) Abdu und Pascal erreichten mit 34 Punkten den 3. Platz.


Nachdem wir uns im Oktober auf die Durchführung einer Erprobungsphase für projektorientierten Unterricht geeinigt hatten, nahmen wir uns heute  die Zeit dieses Konzept weiter zu konkretisieren. Wir trafen uns unter der fachkundigen Leitung von Frau Dr. Warm im Kultur- und Tagungshaus MIKADO in Prinzhöfte. Da dieser Termin keine Übernachtung einschloss, kam der gesellige Teil leider zu kurz. Die Pilotphase für den Projektunterricht wird planungsgemäß nach den Osterferien starten.


An andere denken, mitfühlen und helfen. Frau Fiedlers Klasse hat diese Aufgaben angenommen und gleichzeitig in den Naturwissenschaften etwas über den Schmelzpunkt von Fett erfahren. Das Ergebnis: Futterstationen für Singvögel.


Pastor Brockes hatte uns eingeladen und heute, am letzten Schultag besuchten wir ihn in der Michaeliskirche: