Unter der Leitung unseres PC Beauftragten Herrn Kausler wurden in den letzten Wochen 10 Unterschränke gebaut und mit Arbeitsplatten zu Rechnerplätzen für Schüler verarbeitet. Zusammen mit den von der EWE gespendeten Computern werden sie die Grundausstattung unseres neuen PC-Raumes bilden. Besonders für unsere Pläne zum Projektunterricht ist es sehr hilfreich über neue Rechnerarbeitsplätze zu verfügen.
Rechtzeitig zu Weihnachten gelang der Klasse von Frau Niemeyer die Fertigstellung ihres Trickfilms. Hier das Ergebnis: “Die Eroberung von Burg Drachenfels“. Dazu passend das neue Wandbild im Klassenraum.
Das traditionelle Tischtennisturnier wurde auch dieses Jahr wieder von Frau Tampe und Herrn Kühme organisiert. Für die Spiele am Dienstag und Donnerstag hatten sich etliche Hauptschüler angemeldet. Es endete mit einem spannenden Endspiel zwischen Alexander und Fabian. Fabian, der auch im letzten Jahr bereits Schulmeister war, siegte eindeutig gegen unseren Vizemeister Alexander.
So kurz vor Weihnachten ist für einige Kinder die Spannung überhaupt nicht mehr auszuhalten. Manchmal hilft da nur noch ein Spaziergang an der frischen Luft:
Der Boden ist gefroren, auf den Pfützen liegt Eis und die Natur stellt sich endgültig auf den Winter ein. Überall haben die Maulwürfe große Haufen aufgeworfen. Ein Bussard sitzt frierend auf einem Zaunpfahl.
Nach einer guten Stunde ist unsere Runde beendet und wir sind zurück im warmen Klassenzimmer.
Der Nikolaus soll das Vorbild für den Stutenkerl sein. Deshalb gehört er auch zu den Klassikern der Adventsbäckerei. In der Schulküche der Wichern-Schule sehen wir einige Exemplare unter Anleitung von Frau Fiedler und Herrn Schlecht entstehen:
Hier sehen wir das Portrait eines Jungen, der nichts mehr hören will. Er sitzt am Boden und hält sich die Ohren zu. Warum steht er nicht auf und läuft weg? Ist er eingesperrt oder kann man vor dem, was er hört nicht weglaufen? Wir wissen es nicht und der Junge kann es uns nicht sagen, denn er hat kein Gesicht zum Sprechen. Alles, was wir raten können, ist, dass man mit ihm sehr vorsichtig umgehen sollte. Der Keramikkünstler, der die Figur angefertigt hat, hat auch die anderen Objekte in diesem Beitrag hergestellt.
Im Vegesacker Havenhaus hatte Frau Fiedler für uns einen Raum reserviert. Wir reisten mit der Fähre an, schlenderten über den Weihnachtsmarkt und aßen im Restaurant. Unvermeidlich, dass die Schule die Gesprächsthemen dominierte. Da kam das Gräulwichteln gerade recht, um alle einfach mal miteinander lachen zu lassen.
Kinder, die in Heimen leben, Senioren, die in Heimen leben…. Gut, dass für alle gesorgt wird. Und doch ist es schade, dass die Berührungspunkte zwischen diesen Menschen dadurch seltener werden.
Wie schön ist es, wenn die Senioren des Wichernstifts unsere Grundschüler einladen und ihnen einen selbst gebastelten Adventskalender schenken. Auf den Fotos sieht man mit wie viel mühevoller Kleinarbeit an diesem Kalender gearbeitet wurde. Trotzdem ist er nicht das größte Geschenk, das an diesem Tag gemacht wurde. Das ist die Begegnung zwischen den Generationen.
“Wie ein Fauchdrache”, sagt Mama. Immer wenn der Fauchdrache in seinem Bauch tobt, kann Jan nichts dagegen tun. Schließlich lernt er jedoch mit Hilfe seiner Freundin Sarah, den Fauchdrachen zu zähmen. Das Buch “Jan und der kleine Fauchdrache” von Sandra Grimm und Myriam Specht war Thema in Frau Fiedlers Klasse. Da haben die Schüler im Werkunterricht gleich ihre eigenen Fauchdrachen getöpfert.
Einen großen Drachen für den Gruppentisch gab es noch dazu. Der spuckt sogar richtiges Feuer – jedoch nur, wenn die Fauchdrachen in den Bäuchen der Jungen gezähmt sind.