In dem 2006 beschlossenen Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland ein inklusives Schulsystem zu errichten, in dem der gemeinsame Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung der Regelfall ist. Dies wurde von Bündnis 90/ Die Grünen so interpretiert, dass sie im Niedersächsischen Landtag den Antrag stellten die Förderschulen mit dem Schwerpunkt ….. emotionale und soziale Entwicklung…….. ab dem Schuljahr 2010/2011 in die allgemeinen Schulen zu integrieren.
Um den Politikern ein Bild von der Größe dieses Vorhabens zu geben, und sie auf die damit verbundenen Probleme hinzuweisen, luden wir die lokalen Abgeordneten der im Landtag vertretenen Parteien zu uns ein und informierten sie über unsere Arbeit. Insbesondere machten wir darauf aufmerksam, dass auch jetzt bereits die Inklusion unserer Schüler in die allgemeinen Schulen das Hauptziel unserer Förderschule ist.
Nachdem wir bereits Besuch von Herrn Christian Dürr (MdL FDP) und Herrn Ansgar Focke (MdL CDU) hatten, machten Herr Axel Brammer (MdL) und Herr Helmut Hinrichs (Kreistagsvorsitzender LK OL) von der SPD heute den Abschluss derjenigen, die unserer Einladung folgten.
Auf den Fotos, die Herr Hinrichs freundlicherweise für uns machte, sieht man Herrn Brammer im Gespräch mit der Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts und einigen Kollegen.
Der Jokarischläger wurde von der 5/6. Klasse mit Laub- und Feinsäge ausgeschnitten. Am Griff leimten sie Hölzer auf und raspelten sie rund. Die Schlagfläche wurde durch Bohrungen leichter gemacht. Danach hieß es schleifen und noch mal schleifen. Den Ankerklotz für den Tennisball haben sie gehobelt und auch geschliffen. Hierbei lernte die Klasse das Schärfen eines Hobeleisens. So entstand nicht nur ein Sportgerät, sondern es wurden Grundkenntnisse im Umgang mit 7 verschiedenen Werkzeugen vermittelt.
Da Sperrholzplatten eine handelsübliche Länge von 2,44m haben, müssen wir, um Seiten von ausreichender Länge zu gewinnen, zwei Platten mit einer Lasche verbinden. Auch der Spiegel wird aus einem Stück Sperrholz und zugeschnittenen Harthölzern verleimt und verschraubt. Doch nicht nur das Boot beginnt zu wachsen. Auch die Bootsbauer werden langsam zum Team:
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Die Herausforderung steht. Dominik und Alessandro dissen Rico und Marius. Beide Gruppen haben die Möglichkeit nach den Regeln von Respect und Disrespect sich die Rhymes um die Ohren zu hauen. Ausgetragen wird das Ganze nicht in einem Live-Act, sondern im Tonstudio des Musikraums. Ganz in Ruhe erarbeitet jede Gruppe ihren Track, um ihn dann als Aufnahme dem Gegner zu präsentieren. Dominik und Alessandro haben den Anfang gemacht. Wir warten gespannt auf die Antwort.