Wichern-Schule Ganderkesee

Aus der Arbeit unserer Schule

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Das Modell wurde nach einem Foto gebaut, das zunächst in eine Konturzeichnung verwandelt (GIMP-Filter: Fotokopie) und dann einmal normal und einmal spiegelverkehrt ausgedruckt wurde. Beide Ausdrucke klebten wir auf einen Holzklotz. Nach den Umrisslinien wurde gesägt und geschliffen, die Radkästen mit der Oberfräse freihändig durch die aufgeklebte Kopie gefräst. Es war eine Einzelarbeit von Christian W.1967er-chevrolet-impalla-001-medium.jpg1967er-chevrolet-impalla-003-medium.jpg 1967er-chevrolet-impalla-004-medium.jpg

Es war der Abschied von einer verlässlichen Institution, als Herr Zielke heute in den Ruhestand versetzt wurde. Seine gelassene Art, sein trockener Humor und seine Ausgeglichenheit taten uns allen wohl. Dies zu würdigen, trafen sich einige Kolleginnen und  Kollegen, Freunde und Angehörige  zu einer Feierstunde.

Um uns zu zeigen, dass es ihm auch ohne uns nicht an Aufgaben mangeln wird, brachte Herr Zielke gleich seine Enkel mit.

Unsere Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts und unser Geschäftsführer Herrn Emken hielten Ansprachen und übergaben Präsente. Das Kollegium brachte ein Ständchen, dazu gab es Suppe, Häppchen und einen Umtrunk.

“Auf Wiedersehen Herr Zielke!”

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Wieder einmal war es Zeit für die Übergabe der Tafel mit der Jahreslosung 2009 . Die Überbringer waren diesmal die Schüler der 5/6. Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Paetzold. Nachdem die Schüler die Tafel angebracht hatten, saßen wir noch mit einigen Senioren  bei Kaffee, Limonade und belegten Brötchen beisammen und stellten uns gegenseitig vor. Sehr beeindruckt waren unsere Schüler vom hohen Alter einiger Senioren und von deren wechselhaften Biographien. Kaum zu glauben, dass unsere lebhaften Kinder tatsächlich eine Stunde lang nur saßen und zuhörten. An dieser Stelle sagen wir noch einmal Danke für die nette Bewirtung. Wir kommen gerne wieder.




Hier zeigt Herr Schlecht im Technikunterricht , wie man einen Tischtennisschläger baut. Anschaulicher geht es kaum zu machen. Weiter so!

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Nach dem Innenausbau und der Lackierung sehen die Modelle schon fast wie echt aus:


Am 01.02.2009 gab es ein Dienstjubiläum an der Wichern-Schule! Unsere Schulsekretärin, Frau Haack-Goldbohm, arbeitet seit 10 Jahren als unser „guter Geist“ im Schulsekretariat und erledigt seitdem sehr kompetent, gewissenhaft und zuverlässig ihre zahlreichen Aufgaben. In einer kleinen Feierstunde bedankten sich Schulleitung und Kollegium sehr herzlich bei Frau Haack-Goldbohm und wünschten ihr und sich noch viele weitere gemeinsame Jahre.

Neben einer Jubiläumsurkunde, einem Blumenstrauß und einem kleinen Präsent für Frau Haack-Goldbohm verlas die Schulleiterin Frau Meyer-Folkerts eine kleine Geschichte, die auf die zahlreichen Aufgaben der Schulsekretärin eingeht und hier zum schmunzelnden Nachdenken anregen soll…

Als Gott die Schulsekretärin erschuf, was hat er sich wohl dabei gedacht?

Als Gott die Menschen erschuf, dauerte das ein ganzes Stück länger, als er sich das vorgestellt hatte. Als er daran ging, die Schulsekretärin zu erschaffen, musste er deshalb schon an seinem sechsten Tag Überstunden machen. Da erschien ein Engel und sagte: "Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!" Der liebe Gott antwortete: "Hast Du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen?"

Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein.
Sie soll 160 bewegliche Teile haben.
Sie soll mindestens zehn Dinge gleichzeitig erledigen können, trotzdem immer am Arbeitsplatz sein und stets lächeln.
Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt, ohne dass sie wegen akuter Rückenschmerzen dienstunfähig wird.
Ihr Zuspruch soll alles heilen können, von der Beule bis zum Seelenschmerz.
Sie soll alles wissen und sechs Paar Hände haben.

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: "Sechs Paar Hände? Das wird kaum gehen." "Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", erwiderte der liebe Gott, "aber die drei Paar Augen, die die Schulsekretärin haben muss."

"Gehören die zum Standard-Modell?" fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: "Ein Augenpaar, das durch die geschlossene Tür ins Schulleiter-Zimmer blickt, um ohne Worte zu wissen, was der Chef will. Ein zweites Augenpaar im Hinterkopf, um zu sehen, was sie nicht sehen soll aber sehen muss. Und natürlich die zwei Augen hier vorn, um allen Schülern und Lehrern zu sagen: Ich verstehe dich, und ich habe Zeit für dich - ohne dass sie ein Wort spricht". Der Engel zupfte den lieben Gott sanft am Ärmel und sagte: "Oh Herr, geht schlafen, macht morgen weiter!"

"Ich kann nicht", meinte der liebe Gott, "denn ich bin nahe daran, etwas zu schaffen, das mich einigermaßen zufrieden stellt. Ich habe es bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist, dass sie drei Telefonate gleichzeitig führen kann, einem Schüler eine Bescheinigung ausstellt, ein weinendes Kind tröstet und den Kopierer repariert."

Der Engel ging langsam um das Modell Schulsekretärin herum. "Zu weich", seufzte er. "Aber zäh!" sagte der liebe Gott, "du glaubst nicht, was sie alles leisten und aushalten kann."

"Kann sie auch denken?" fragte der Engel. "Nicht nur denken kann sie, sondern sogar urteilen, beurteilen und Kompromisse schließen", antwortete der liebe Gott, "und nichts vergisst sie!"

Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht zu viel in das Modell hineinzupacken."

"Das ist kein Leck", sagte der liebe Gott, "das ist eine Träne." "Wofür ist sie?" "Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit."

Der liebe Gott blickte nun ganz versonnen und dachte daran, für wie wenig Geld eine Schulsekretärin das alles macht. Dann sagte er mitfühlend: "Die Träne, die ist das Überlaufventil." "Ihr seid ein Genie" sagte der Engel voller Bewunderung.

(Gefunden in "Bayrische Schule" 5/99)

Mit einem ganzheitlichen und entwicklungsorientierten Konzept fördern wir Wahrnehmung und Bewegung unserer Grundschüler gleichermaßen. Dass in diesem Fall nicht nur die Förderung der Kinder, sondern auch die Herstellung von Apfeltaschen das Ergebnis sind, ist reiner Zufall. Entscheidend ist vielmehr der therapeutische Ansatz nach dem Frau Bitzer-Schroeder als ausführende Fachkraft hier vorgeht.

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