Wenn es zur ersten Pause klingelt am Dienstag oder Donnerstag, dann wird es eng in dem kleinen Flur vor der Schulküche. Viele Schüler, aber auch Lehrer kommen an den Tresen, auf dem die frischen Angebote des Schulkiosks zu sehen sind. Die Grundschüler sitzen heute zur Weihnachtszeit am Tisch in der Küche, um in Ruhe einen warmen Kakao trinken zu können. Am Montag haben die Jungen von der Schülerfirma zusammen mit Frau Denkena die Speisen geplant und die diesjährigen Kakao-Weihnachtsgutscheine vorbereitet. Der Schulkiosk bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit wirtschaften, organisieren, backen und kochen zu lernen. Allen anderen bietet er die Chance satt durch den Schulvormittag zu kommen.
Vermutlich das beliebteste Sportgerät in unserer schuleigenen Turnhalle ist das Trampolin. Nichts lässt die Schüler ihre Kräfte und ihren Körper so sehr spüren. Das Spiel mit der Schwerkraft, das Pendeln zwischen kraftvollem Abstoß und dem Moment des Schwebens verschafft ihnen Spaß, Training und Stressabbau:
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Comicfiguren sind bei unseren Schülern sehr beliebt. Für die Plakatgestaltung eignen sie sich gut, da sie sich leicht in Farbflächen und schwarze Konturlinien zergliedern lassen. Die Bildvorlagen, die die Schüler im Internet gesucht haben, wurden auf Folie ausgedruckt und mit dem Overheadprojektor auf Hartfaserplatte projeziert. Auf den Fotos sieht man einige Schüler der 8. Klasse beim Ausmalen der Platten. Mit einem dazu gebauten Bilderrahmen werden es richtige kleine Kunstwerke:
Wer seine innere Mitte nicht findet , sollte den Gleichgewichtssinn trainieren. Hinter der Schule liegt ein Bach, der hier durch ein kleines Waldgelände fließt. Hier spannten wir unsere Seilbrücke. Wenn es im Frühjahr oder Sommer die Temperaturen zulassen, gehen wir gern an diesen Platz. Leider kann man jetzt im Dezember nur sehnsüchtig an vergangene Tage zurückdenken. Doch wir freuen uns schon auf die Saison 2009.
Das freie Bildbearbeitungsprogramm GIMP 2.6 ist im Einsatz an unserer Schule und bei allen Schüler, die über einen Rechner verfügen und Lust hatten sich das Programm zu installieren.
Die 8. Klasse absolvierte folgende Arbeitsschritte: 1.) Ein Digitalfoto im Profil wurde vor einer weißen Wand erstellt. 2.) Das Foto wurde auf den Rechner geladen und mit Gimp geöffnet. 3.) Mit der Rechteckauswahl wurde ein Bildausschnitt festgelegt und ausgeschnitten. 4.) Im Menüpunkt Farbe/Werte wurde eine automatische Farbwertanpassung durchgeführt 5.) Im Menüpunkt Farben/Schwellwert wurde das Bild in weiße und schwarze Flächen zerlegt. 6.) Das Werkzeug “Nach Farbe auswählen” wurde aufgerufen und damit Schwarz ausgewählt 7.) Eine neue Ebene wurde angelegt 8.) In der neuen Ebene wurde die Auswahl mit dem Füllwerkzeug mit einer neuen Farbe gefüllt. 9.) Mit dem”Verschieben-Werkzeug” wurde die neue Ebene leicht verschoben, so dass die schwarze Hintergrundebene eine Kontur zur neuen Ebene bildet. 10.) Das Bild wurde unter neuem Namen abgespeichert.

Die Herstellung von Modellen spielt im Bootsbau seit jeher eine große Rolle. Ein Boot lässt sich als Modell einfach verstehen und betrachten. Nachdem wir im letzten Schuljahr “Hinrich” gebaut hatten, gibt es dieses Jahr das dazugehörige Modell. Alle Bauteile und Herstellungsprozeduren sind fast identisch zum großen Boot:
Es beginnt mit dem Zuschnitt von Planken und Steven (Bild 1). 2 Planken werden am Steven befestigt (Bild 2) und über einen Mallen gebogen (Bild 3). Hinten wird der Spiegel eingesetzt (Bild 4). Die Seiten werden so gehobelt, dass der quer geplankte Boden plan aufliegt und befestigt werden kann (Bild 5). Der Mallen wird durch Ruderbänke ersetzt und der Rohbau ist fertig(Bild 6).
Näheres zum Bau des großen Bootes auf dieser Seite: http://www.soulwood.de/?p=47
M an nehme einen Spiegel, einen Filzstift und so viel Ruhe wie möglich. Dann setzt man sich auf Armlänge entfernt vor den Spiegel, schließt ein Auge und zeichnet die eigenen Umrisse und Gesichtslinien mit dem Filzstift auf den Spiegel. Ziel ist es so lange ruhig zu bleiben, bis alle Linien gezeichnet sind.
Bewegt man sich, versucht man in die eigenen Linien zurückzukehren. Ist alles gezeichnet nimmt man ein Blatt Kopier- oder Schreibmaschinenpapier, hält es ganz kurz unter den Wasserhahn und legt es dann auf ein Handtuch. Das Papier wird abgetupft, so dass es feucht, aber nicht nass ist. Dann legt man es über die Zeichnung auf dem Spiegel und reibe es an. Abziehen, trocknen lassen: Fertig. Es entsteht ein Selbstbildnis, das einfach herzustellen und doch wieder erkennbar ist.
Gerade unsere Schüler brauchen gutes Arbeitsmaterial. Die Bastelschere, die C. aus der 5. Klasse dabei hatte, gehörte sicher nicht dazu. Nachdem er mehrmals seine Schneidarbeit durch die schlechte Schnittleistung dieser Schere zerstört hatte, verbog er sie mit bloßen Händen und knüllte sie zu einem Klumpen zusammen.
Als C. aus dem Krisenbüro zurück kam, bogen wir die Schere in ihre alte Form und dokumentierten den Vorgang in einzelnen Fotos. Diese Bilder setzte ich später zu einer GIF-Animation zusammen: